Kurse werden sichtbar.
Starttermine, Module, freie Plätze und offene Aufgaben stehen an einem Ort. Kein Suchen, kein Nachfragen, kein Excel-Versteckspiel.
Für B2B-Kurse, Teams und Nachweise. Hart gegen Chaos. Klar für Programme, die wirklich laufen müssen.
Kommandozentrale
18 Aufgaben
vor Kursstart sichtbar, priorisiert und dem richtigen Team zugeordnet.
Manifest
EduPlanner macht aus zerstreuten Kurslisten, Postfächern und Zuständigkeiten ein sichtbares Betriebssystem. Der Ton ist direkt, weil operative Unklarheit teuer ist.
Starttermine, Module, freie Plätze und offene Aufgaben stehen an einem Ort. Kein Suchen, kein Nachfragen, kein Excel-Versteckspiel.
Teilnehmer:innen, Vortragende und interne Rollen sind getrennt genug für Kontrolle und nah genug für Tempo.
Dokumente, Zertifikate und Freigaben hängen am Programmfluss statt als spätes Chaos im Postfach zu landen.
Organisationen, Zugriffe und sensible operative Daten bleiben serverseitig gedacht und sauber voneinander getrennt.
Die Seite erzählt dieselbe Logik wie das Produkt: erst Klarheit herstellen, dann Zuständigkeit schaffen, dann Nachweise schließen.
01
Programme, Module und Termine werden in klare Arbeitsblöcke gebracht.
02
Rollen, Zuständigkeiten und Vortragende sitzen direkt am Kurs.
03
Abschlüsse, Zertifikate und offene Aufgaben werden vor dem Monatsende sichtbar.
Neobrutal im Auftritt, ruhig im Ergebnis: weniger Sucharbeit, weniger Statusmeetings, weniger operative Reibung.
Kurse, Personen und Nachweise werden nicht erklärt. Sie sind sichtbar.
Teams sehen Engpässe früher und handeln, bevor der Kursbetrieb kippt.
Weniger Sonderwege. Weniger verlorene Informationen. Mehr Kontrolle im Alltag.
Starten Sie mit neutralen Demo-Daten, prüfen Sie den Ablauf und entscheiden Sie dann, welche Programme zuerst Ordnung brauchen.